Karnevalsumzug in Windhausen - Siepenbusch - Scherpenseel

 

Die Rückkehr des Scherpenseeler Zuges wurde tüchtig gefeiert.

 

 Für jeden was dabei war bei den bunten Haribos in Scherpenseel.

Foto: Stadt

So etwas wie eine Auferstehung erlebte der legendäre Tulpensonntagszug in Scherpenseel. Denn nach dem Ende der KG „Scherpe-Bösch-Wenk“ im letzten Jahr blieb dieser Termin leer. In diesem Jahr sorgten die frischen Karnevalsfreunde Scherpenseel für eine Wiederbelebung.


Und das schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe: Denn mit 21 Gruppen konnte sich Manfred Wrobel vom Organisationsteam über mehr Zugteilnehmer freuen, als so mancher „große“ Zug in der Nachbarschaft. Und groß hat bei den Scherpenseelern immer auch eine zweite Bedeutung. Denn dank der Aufstellung in Windhausen, dem Zugweg über Siepenbusch bis hinein nach Scherpenseel, gab es hier einen der wohl längsten Stadtteilzüge in der Region.

 

 In Scherpenseel brachten diese toll kostümierten „Esel“ richtig Schwung auf die Straße.

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Gefeiert wurde die Rückkehr der Zuglegende aber nicht nur von vielen hundert Zaungästen rund um das Dorfzentrum von Scherpenseel. Auch die Teilnehmer freuten sich, dass es diese Option wieder gibt. Diebische Freude herrschte bei den Damen und Herren von „Karls Spasskasse“, einer munteren Truppe aus der Kaiser-Karl-Stube, die sich jedes Jahr etwas Neues einfallen lassen, und dieses Mal als Bankräuber und Kreditberater auftraten. Spaß hoch zehn hatten auch die bunten Clowns aus Siepenbusch, die teils mit dem BMX-Rad die Strecke meisterten. Die „Esel“ rund um die Truppe der Freiwilligen Feuerwehr aus Scherpenseel, die Schützen mit ihrem brasilianisch geprägten Beitrag, eine ganze Horde jecker Minions und nicht zuletzt die bunten Haribo-Mischungen machten den Zug zu einem abwechslungsreichen Spaß für alle Karnevalsfreunde.

Spaß wurde mit den Minions ganz groß geschrieben.

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„Jeck wie eh und je“ war dieses selbsternannte Prinzenpaar in Scherpenseel.

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 Auf die lustigen Clowns aus Siepenbusch war auch in diesem Jahr wieder Verlass.

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