Beim Schießen der Jungschützen in der Diözese Aachen gab es zwei neue Prinzen

 

Ein großer Dank des Diözesan-Jungschützenvorstandes Aachen wurde vor der Verkündung der neuen Prinzen vorweggeschickt. Denn ohne, dass die St. Rochus-Schützenbruderschaft aus dem Übach-Palenberger Stadtteil Boscheln eingesprungen wäre, hätte es in diesem Jahr wohl keinen Schießwettbewerb gegeben. So aber wurden am Samstagnachmittag auf der bestens präparierten Anlage an der Roermonder Straße die neuen Majestäten ermittelt.

 
 
Diözesanjungschützenmeister Michael Dickmeis (4.v.r.) freute sich mit Marc Windeln (3.v.r.) von der St. Johannes-Baptist Schützenbruderschaft Waldfeucht als neuem Diözesanjungprinzen und mit Lennart von Ameln (5.v.l.) von den St. Sebastianus-Schützen Tüddern als neuem Diözesanschülerprinzen über ihre hervorragenden Ergebnisse.
 
Folgende Jungschützen sind zudem über ihre Leistungen für den Bundesjungschützentag qualifiziert: Jungschützen: Louisa van Ameln (Tüddern), Jasmin Geertjens (Breyell-Dorf), Kathrin Müller (Kohlscheid), Timo Lenz (Würm), Lars Bögel (Geilenkirchen), Dennis Gülpen (Morsbach) und Britta Weyers (Benrad); Schülerprinzen: Bianca Lenzen (Schleiden), Robin Wester (Boscheln), Marie Philippen (Übach), Laura Braun (Breyell-Dorf), Eileen Wald (Pumpe), Fabian Mankertz (Schiefbahn) und Jan Beckers (Süsterseel).