Carolus Magnus Centrum

Gebäudefront des CMC 

Das CMC – Carolus Magnus Centrum für Umwelttechnologie befindet sich im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Zeche Carolus Magnus, das Gebäude ist zwischen 1928 und 1930 im Backsteinimpressionismus erbaut worden und steht wegen seiner Einzigartigkeit unter Denkmalschutz.  

Nach der Schließung der Zeche Carolus Magnus im Jahre 1962 stand das Gebäude zunächst leer und wäre beinahe der Abrissbirne zum Opfer gefallen. Mit Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen und der EU wurde das Gebäude, mit einem Aufwand von ca. 13 Millionen DM, aufwendig saniert und unter Beachtung des Denkmalschutzes in eine moderne Immobilie umgewandelt.

Am 8. Juli 1993 wurde, in einer konstituierten Gesellschafterversammlung, die CMC GmbH gegründet und ab 1995 mit der Vermarktung der Büro- und Laborräume begonnen. Am 28. Juni 1996 wurde das CMC offiziell durch den damaligen Wirtschaftsminister Wolfgang Clement eingeweiht.

Das CMC ist ein Technologie- und Gründerzentrum mit einer modernen Infrastruktur.
Renommierte Firmen wie die mNemoscience GmbH und TC-Kleben stehen für Forschung und Weiterbildung.

Daneben finden Neugründer ideale und preiswerte Bedingungen zum Start ihres Unternehmens vor.

Zum Service des CMC gehören: Besprechungs- und Schulungsräume, Telefonanlage, Frankier- und Postservice sowie W-Lan. Jeder Mieter kann die vielfach im Hause installierten Teeküchen benutzen. Abgerundet wird der Service durch das Carolus-Bistro, das Frühstück und Mittagstisch bietet, und darüber hinaus Veranstaltungen aller Art kulinarisch begleitet.

 Homepage CMC

 

Konferenz in der Lohnhalle

Innenaufnahme des CMC, hier die Lohnhalle