Pressemitteilung zur Neuausrichtung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Übach-Palenberg

 

Die Stadt Übach-Palenberg stellt ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf eine neue Grundlage. Vor dem Hintergrund etlicher Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, der intensiven Berichterstattung in lokalen Medien und der geäußerten Kritik an der bisherigen Öffentlichkeitsarbeit will Bürgermeister Jungnitsch diese neu ausrichten.

„Ich habe verstanden, dass sich hier etwas ändern muss. Aus vielen Gesprächen habe ich mitgenommen, dass die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Presse sich nicht ausreichend und transparent genug über die Arbeit der Verwaltung und des Rates informiert sieht“, so Jungnitsch. 

So wurde auch bemängelt, dass nicht der Bürgermeister selbst die Information an die Bürgerschaft gebe, sondern verschiedene Nachrichtenorgane und Personen sich hierzu berufen fühlten. Dies führte nicht selten zu Irritationen. 

Für die Presseorgane wird es zukünftig eine zentrale Pressestelle in der Stadtverwaltung geben, die sowohl für Anfragen als auch für Auskünfte direkt und unbürokratisch erreichbar ist. 

Ebenso werden die Informationen aus Verwaltung und Rat leicht verständlich und gut erkennbar im Amtsblatt eine neue Position finden. Zu diesem Zweck wird ab November die Seite 3 des Amtsblattes neugestaltet. 

Dem Anspruch auch aktuell und kurzfristig die Informationen des Amtsblattes bereitstellen zu können, wird mit einem Bürgerbrief Rechnung getragen. Dies wird in Form eines email-Newsletters, den jeder Interessierte kostenlos abonnieren kann, umgesetzt. Wichtige kommunalpolitische Themen und städtische Ereignisse werden hier kurz und prägnant dargestellt.Weitergehende Informationen auf der Homepage der Stadt können über Links direkt aufgerufen werden. Der Bürgerbrief wird regelmäßig zu aktuellen Themen versendet. Die Möglichkeit, sich für diesen Bürgerbrief anzumelden, ist auf der Homepage der Stadt eingerichtet.  Zur Anmeldung des Bürgerbriefs

Ganz wichtig bleibt dabei aber auch der persönliche Kontakt. „Ich erachte es als notwendig, dass die Bürgerinnen und Bürger direkt mit mir, ich aber auch mit ihnen in Kontakt treten kann. Ihre Nöte, Sorgen, Wünsche und Fragen gehören zu meinem Auftrag!“ fasst Jungnitsch seine Leitlinie zusammen. Hierbei sehe er sich nach wie vor seinem Versprechen zu Beginn seiner Amtszeit verpflichtet, den direkten Draht mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen. 

„Sicher werde man noch Erfahrungen sammeln müssen, was gewünscht werde und personell machbar sei“, so Jungnitsch. Er sei jedoch zuversichtlich, dass die Neuausrichtung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die bisherigen Irritationen entkräften und den Anregungen und Wünschen der Bürgerschaft gerecht werde. Für jedes Feedback seien er und seine Verwaltung dankbar.