Ehrungen beim Kaffeenachmittag der kfd Palenberg

 

„Immer, wenn der Herbst kommt, freuen wir uns auf diesen Termin“, freute sich Vorsitzende Doris Windeck beim jüngsten Kaffeenachmittag der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Palenberg.

 

Die Vorsitzende Doris Windeck (3.v.r.), ihre Vorstandskolleginnen Susanne Schneider (r.) und Marianne Bröhl (3.v.l.), ehrten mit Waltraud Dabo (l.), Petra Starszak (2.v.l.), Maria Rausch (M.) und der ehemaligen Vorsitzenden Madlen Plonka (2.v.r.) beim Kaffeenachmittag der kfd Palenberg die diesjährigen Jubilare.
Foto: Stadt

An ihrem angestammten Veranstaltungsort im Theresiensaal unter der Kirche St. Theresia gab es aber nicht nur ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. „Die Kuchen lachen uns so an, da will ich keine langen Reden schwingen“, beschloss Doris Windeck kurzerhand. Und so gingen die alljährlichen Ehrungen dann auch flott über die Bühne.

Für 25 Jahre in der kfd Palenberg erhielten Petra Starszak und in Abwesenheit auch Renate Maletzki eine Urkunde plus Anstecknadel zu ihrem silbernen Jubiläum.

Für 40 Jahre gab es zwar keine gesonderte Urkunde, aber größte Anerkennung der gut 60 anwesenden Damen, denn Madlen Plonka ist nicht nur seit vier Jahrzehnten aktiv dabei, sondern war auch lange Jahre die Vorsitzende. Besonders ihre Auftritte im Karneval sind dabei vielen in bester Erinnerung geblieben.

Mit 55 Jahren Mitgliedschaft durfte sich Waltraud Dabo schließlich über eine Schnapszahl und den Applaus der Anwesenden freuen. Dazu empfing sie für ihre inzwischen 40-jährige Tätigkeit als Helferin im Besuchsdienst ebenso wie Maria Rausch noch eine besondere Ehrung.

Die Vorsitzende dankte abschließend im Namen des gesamten Vorstandes noch für die Aktivitäten und den Einsatz der Aktiven in der kfd. Ganz so wie die ausliegenden Flyer der kfd, die zu Gemeinsamkeit und Zukunft der Katholischen Frauengemeinschaft aufriefen, stellte Doris Windeck auch die Gemeinschaft in den Mittelpunkt. „Wir stehen dafür, gemeinsam etwas zu tun, das ist leider in der heutigen Zeit nicht immer der Fall“, schloss sie.