Jugendarbeit der Übacher St. Sebastianus-Schützen trägt erste Früchte

 

Anfang 2015 war es, da keimte unter den Angehörigen der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft in Übach der Wunsch auf, wieder eine Jungschützenabteilung zu gründen. Kurze Zeit später war es dann soweit, dem Vorschlag von Herbert Haselör und Helmut Grundmann auf Wiedergründung der Jungschützen-Abteilung folgten die Altschützen gerne, es wurde spontan ein Schnuppertraining eingerichtet.

 

BU: Bezirksbundesmeister Josef Kouchen (r.), Vorsitzender Toni Crampen, Schießmeister Gerd Magaß (2.v.r.), Jungschützenmeister Herbert Haselör (4.v.r.) und Gruppenleiter Helmut Grundmann (4.v.l.) freuten sich mit den Gründungsmitgliedern der Jungschützen der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Übach, Felix Walther (l.), Marie Philippen (3.v.l.), Yustine Fleck (M.) und Yasmin Fleck (3.v.r.) über ihre Erfolge. Foto: Stadt

„Das erste offizielle Training gab es dann Anfang Juni, den Jugendlichen gefiel das Schießtraining“, erzählt Gruppenleiter Helmut Grundmann. Flugs wurde mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr ein einstündiges Training speziell für Jungschützen eingerichtet, das dank des vereinseigenen Schießstandes am Bischof-van-der-Velden-Haus am Übacher Kirchplatz kein Problem war. Zu den anfänglich drei Jungschützen gesellte sich Marie Philippen Anfang November dazu, und zeigt bis heute gerne ihr Talent.

Bei der Winterkirmes der Altschützen durfte der Nachwuchs der „Grünröcke“ nun auch seine zum ersten Mal ausgeschossenen Vereinspokale entgegennehmen. „Alle vier sind aktive Mitglieder unserer Bruderschaft“, freut sich Jungschützenmeister Herbert Haselör, „dazu sind sie in diesem Jahr schon für die Bezirksmeisterschaft gemeldet“. Und dank des durch viele Sponsorengelder aus der Übacher Geschäftswelt gestifteten, ewigen Wanderpokals der Jungschützen, durften sie gleich auch noch ihren ersten eigenen Pokal ausschießen. Sieger wurde hier Felix Walther, der auch schon die Vereinsmeisterschaft für sich entscheiden konnte. Auf den weiteren Plätzen landeten Yasmin Fleck, Yustine Fleck und Marie Philippen, die sich allesamt ein Extralob vom Vorsitzenden Toni Crampen abholen durften.