Nikolausfeier beim Seniorenverein Übach mit viel Musik und Ehrungen

 

Traditionell ist die Nikolausfeier des Seniorenvereins Übach ein echter Treffpunkt für die Mitglieder. So war es auch bei der jüngsten Auflage im Saal des Stadthotels Werden am Dienstagnachmittag.

 

 Vorsitzender Guido Bey (5.v.r.) gehörte zu den zahlreichen Geehrten bei der Nikolausfeier des Seniorenvereins Übach im Saal des Stadthotels Werden.
Foto: Stadt

Vorsitzender Guido Bey freute sich über voll belegte Plätze und viel Unterhaltung für die mehr als 100 Anwesenden.

Dafür stand auch das Programm des Übacher Gesangvereins unter der bewährten Leitung von Wilfried Hirche. Sie sangen sich durch ein mehr als halbstündiges Programm jahreszeitlicher Weisen, und brachten mit adventlichen Ohrwürmern die Vorweihnachtszeit auch in die Ohren der Gäste.

Vor dem gemeinsamen Essen gab es natürlich noch den Besuch vom Nikolaus, hier schlüpfte wieder einmal Mitglied Betty Plum in die Rolle des Bischofs und bescherte die Gäste. „Wir sind stolz darauf, dass sie diesen Part nun schon seit mehr als 30 Jahren übernimmt“, lobte Guido Bey. Pfarrerin Angelika Krakau von der Evangelischen Kirche trug mit einer Geschichte über das Christkind aus der heimischen Krippe, das versehentlich im Abfalleimer landete, zur Erheiterung bei. Und auch Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch trug seinen Teil zur Feier bei. „Die vielen Lichter während der Weihnachtszeit erhellen mit ihrem Kerzenschein nicht nur den Raum, sondern bringen auch Frohsinn und Wärme in die Herzen der Menschen“, betonte er.

Frieden und Freiheit seien auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges Güter, für die es einzustehen gelte, und Mitmenschlichkeit gerade in Zeiten großer Flüchtlingsströme mehr als nur ein Gebot der Stunde, schloss er. Dass sich die Treue zum Seniorenverein Übach lohnt, erfuhren die abschließend geehrten Jubilare ganz besonders. So erhielten Leonhard Keusch für 15 Jahre, Vorsitzender Guido Bey für 20 Jahre, sowie Klaus Graf, Maria Graf, Inge Kruschinski, Betty Müller-Plum, Maria Stoffels, Gertrud Windmüller, Franz Wisniewski und Theo Wisniewski ihre Urkunden und Präsente für 30-jährige Zugehörigkeit, was den Anwesenden einen großen Applaus wert war.