34. Baumpflanzaktion erhöht die Zahl der gestifteten Bäume auf 471

 

Unter den Linden ist nicht nur in der Bundeshauptstadt Berlin eine gute Adresse. Auch bei den Baumpflanzaktionen im Bürgerwald der Stadt Übach-Palenberg wird dies zur guten und ganz persönlichen Adresse, wie die jüngste Aktion dieser Art nun zeigte.

Kaiserlinden wurden früher zu national bedeutsamen Daten gepflanzt und haben sich so traditionell als Gewächse für besondere Anlässe bewährt.

Bei der inzwischen 34. Baumpflanzaktion wurden auf einer noch freien Fläche nahe des Naherholungsgebietes Wurmtal auf Marienberger Seite gleich zehn neue Bäume gepflanzt und erhöhen damit die Zahl der gespendeten Bäume im Stadtgebiet auf 471. Vorbereitet wurde das Ganze von den fleißigen Männern des Technischen Betriebes, die nicht nur die Löcher aushoben, sondern auch die Bäume fachgerecht pflanzten und sich künftig auch um die Pflege kümmern.

Wie Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch mitteilte, waren die Anlässe für die Spender dabei wieder einmal so vielfältig wie das Leben selbst.

  • Anni und Walter Krüger beispielsweise erinnerten stellvertretend für den Dartclub Flying Darts Marienberg mit einem Baum an das 20-jährige Bestehen des Dartclubs.
  • Judith und Moritz sowie Jutta und Nikolaj stifteten zum 80. Geburtstag ihrer Oma Berti Gündling einen Baum.
  • Jens van Brug stiftete zur Taufe seines Patenkindes Henry Schwarz einen Baum an Ort und Stelle.
  • Das Team von Ofen Willms schenkte anlässlich des 60. Geburtstages von Lambert Baeumer eine Linde.
  • Wilfried und Monika Hentschel feierten die Geburt ihres Enkels Anton Hentschel.
  • Die Schwiegermutter von Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, Brigitte Wolter, feierte mit ihrem Baum die Vollendung des 80. Lebensjahres.
  • Ursula und Klaus Thesing ihren Umzug von Düsseldorf nach Übach-Palenberg als Anlass für eine Baumspende nahmen.
  • Enkel Milo war für Anita und Herbert Beckers Grund genug, einen Baum zu pflanzen.
  • Rela und Klaus Hanke pflanzten für ihre Enkeltochter Marie eine Kaiserlinde.
  • Helene Bohlinger, die ihr Gewächs als „Erinnerungsbaum“ ansieht.