Hunderte Jecke säumten den Zugweg von Windhausen nach Scherpenseel

 

Das perfekte Sonnenwetter half den Zugteilnehmern der Drei-Dörfer-Gemeinschaft Scherpenseel-Windhausen-Siepenbusch. Das war auch gut so, denn ein hartes Stück Arbeit lag mit dem langen Zugweg vor ihnen.

 

Denn der Tulpensonntagszug startet traditionell schon in Windhausen. Von dort geht es übers freie Feld zunächst nach Siepenbusch und dann in die Hochburg nach Scherpenseel.

24 tapfere Gruppen und gut 300 Teilnehmer machten sich auf, um endlich auf der Heerlener Straße mit gewaltigem „Alaaf“-Echo empfangen zu werden. Angeführt von Dittmar Kollmer und seiner klassischen Roller-Bolizei, gingen Hippies, Scheichs, Fußbälle, Meerjungfrauen, Eskimos und bayrisch gekleidete Gruppen mit.


Die Bolizei-i-ei-i-ei-i-ei war in Form von Dittmar Kollmer natürlich auch dabei.
Foto: Stadt

Natürlich stand auch das Stadtprinzenpaar Gewehr bei Fuß und auch ein paar Bauern mischten sich unter das jecke Fußvolk, das bei tollstem Wetter einen herrlichen Karnevalssonntag genoss.


Hübsche Haremsdamen testeten auf der Straße auch mal schnell die Funktionstüchtigkeit des „fliegenden Teppichs“.
Foto: Stadt


Diese Froschkönige in Scherpenseel waren mit Brunnen, Krönchen, goldener Kugel und natürlich Prinzessin bestens ausgestattet.
Foto: Stadt


Hippe Hippies ließen die Jecken in Scherpenseel viel Spaß während des sonnigen Tulpensonntagszuges haben.
Foto: Stadt


Schicke Bayern waren in Scherpenseel auch zu Gast. Foto: Stadt

 
Ein Partybus mit Eskimos strandete beim Tulpensonntagszug in Scherpenseel. Foto: Stadt

 
Mit einer Wagenladung Buure konnte in Scherpenseel nichts mehr schiefgehen. Foto: Stadt