Kreissparkasse Heinsberg stiftet 5000 Euro für die Seniorenarbeit in unserer Stadt

 

„Seniorenarbeit“ prangt in dicken schwarzen Lettern unübersehbar im Feld Verwendungszweck beim Spendenscheck der Kreissparkasse Heinsberg, der nun an unsere Stadt übergeben wurde. „Das Geld soll in Übach-Palenberg bleiben“, betonte Filialdirektor Armin Pennartz, denn es gelte „wichtige Arbeit“ damit zu unterstützen.

 

Kreissparkassen-Filialdirektor Armin Pennartz überreichte den Scheck für die Seniorenarbeit an unseren Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, worüber sich auch der Erste Beigeordnete Helmut Mainz, Dieter Gudehus vom zuständigen Fachbereich im Rathaus und KSK-Zweigstellenleiter Mike Lausberg (v.l.) freuten.
Foto: Stadt

51.000 Euro hat die Kreissparkasse Heinsberg dafür kreisweit aus den Erträgen zur Verfügung gestellt, die, abhängig von der Einwohnerzahl, nun an die Kommunen verteilt werden. Gerade vor dem Hintergrund der auch durch viele Seniorenvereine oder dem Mehrgenerationenhaus mit Städtischem Seniorenzentrum sehr breit aufgestellten Arbeit in diesem Bereich, freute sich unser Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch über die großzügige Unterstützung.

Das Geld werde gezielt dort eingesetzt, wo es wirklich gebraucht werde, sagte er zu. „Ich finde es toll, dass die regional aktiven, öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Banken die Arbeit von Vereinen und Einrichtungen in unserer Stadt unterstützen“, so Wolfgang Jungnitsch.

Neben der Hilfe im kulturellen Bereich, die auch oft durch Banken ermöglicht werde, sei die Arbeit für Senioren und ältere Menschen gerade in Zeiten des demographischen Wandels enorm wichtig, schloss Jungnitsch. So zählt unsere Stadt offiziell derzeit fünf Menschen, die 100 Jahre oder älter sind. „Daher müssen wir unsere Stadt anpassen, wobei Barrierefreiheit ein großes Thema ist“, unterstrich der Verwaltungschef. Barrierefreiheit spielt aber nicht nur bei der Kreissparkasse Heinsberg eine wichtige Rolle. Auch private Bauherren seien gut beraten, schon jetzt an das Alter zu denken und ihre Neubauten entsprechend zu planen, riet Armin Pennartz abschließend.