Ein Sommerkonzert mit vielen Musizierenden und schillernden Persönlichkeiten

 

Voll war es im weiten Rund unseres Pädagogischen Zentrums (PZ) an der Comeniusstraße. So gehört es sich sicherlich auch für ein anständiges Sommerkonzert, wie es Schüler und Lehrer unseres Carolus-Magnus-Gymnasiums (CMG) fraglos hervorragend auf die Beine gestellt hatten.

 

Die Sängerinnen und Sänger des Carolus-Magnus-Gymnasiums (CMG) brillierten beim ihrem Sommerkonzert im PZ.
Foto: Stadt

Doch neben den zahlreichenden Musizierenden gab es noch einen weiteren Punkt, der als berühmtes „Tüpfelchen auf dem I“ den Konzertabend zu einem Hochgenuss machte. Das Lehrerduo Petra Owczarski und Sandra Terodde sorgten im Hintergrund für eine Menge Spaß beim Konzert.

Mit einer motivierten Schülertruppe, die in verschiedene auch pantomimische Rollen schlüpfte, spannten sie einen kurzweiligen und unterhaltsamen Bogen zwischen Musik und Bühnenspiel. Musikalisch hätte der Abend unter der hervorragenden Leitung von Silke Peters und Thomas Cleef sicherlich auch ohne die Zwischenspiele nachgewirkt, doch als „Gesamtpaket“ machte das Ganze einfach nur einen Riesenspaß.

Als Eisbrecher fungierten an diesem Abend die Mitglieder der Nachwuchs-Bigband. Sie sorgten mit „New York, New York“, dem swingend-sommerlichen „Mas Que Nada“ und dem Evergreen „Michelle“ von den Beatles für Stimmung vom ersten Moment an.

 
Für pralle Klänge stand auch das Ensemble der Nachwuchs-Bigband im PZ bereit.
Foto: Stadt

Ein echtes Sahnehäubchen war auch der Auftritt von Nathalie Fritsche die sich als junge Sängerin mit Vanessa Carltons Hit „A Thousand Miles“ viel Applaus abholte, ehe es klassisch-modern mit Stücken wie „The Entertainer“ und dem Thema aus „Jurassic Park“ und dem Kammermusik-Ensemble weiterging. „Swing Low“ und „A Concert Celebration“ der größten Musical-Hits, bevor es in die wohlverdiente Pause ging.

 
Nathalie Fritsche verzauberte mit ihrer Stimme bei „A Thousand Miles“.
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Der Chor der Klassen 5a und 5b hob zum Mitsingen bei „What shall we do with the Drunken Sailor“ und „Morning has Broken“ an. Und nach kurzen Einlagen des Kammermusik-Ensembles und des Oberstufenchores ging es nahtlos mit der prallen Stimmung einer bestens aufgelegten Bigband ins Finale. „Puttin‘ on the Ritz“ „Sweet Home Chicago“ oder das pralle, brodelnde „Sing, Sing, Sing“ machten richtig Spaß und Lust auf die kommenden konzertanten Erlebnisse des CMG.