„Duales Studium – meine Wahl“ im Übach-Palenberger CMC

 

Denn es war schon beeindruckend, was bereits schon kurz nach Messestart bei der ersten Auflage von „Duales Studium – meine Wahl“ an Besucherandrang zu verzeichnen war.

 
Frank Pint (l.), operativer Geschäftsführer der Arbeitsagentur Aachen-Düren,
und unser Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch
eröffneten die erste Messe zum Dualen Studium im CMC.
Foto: Stadt
 
Die Agentur für Arbeit Aachen-Düren hatte dazu in die ehemalige Lohnhalle des Carolus-Magnus-Centrums (CMC) an der Carlstraße geladen. Und nicht nur viele Aussteller, wie zum Beispiel die unsere ortsansässigen Firmen Saurer.Schlafhorst oder Derichs Verfahrenstechnik waren vor Ort, auch Aussteller aus dem Umfeld bis nach Erkelenz, Linnich und Herzogenrath hinein waren da. Ergänzt um die Fachberater der Arbeitsagentur und den Fachhochschulen aus Aachen, Jülich, dem Niederrhein und Köln, gab sich so schon bei der Premiere ein prall geschnürtes Informationspaket.
 
Informationen aus erster Hand waren gerade von den Fachhochschulen gefragt,
die wichtiger Partner im Dualen Studium sind.
Foto: Stadt
 
Maxi Weißmann von der Agentur für Arbeit wies darauf hin, wie wichtig schon jetzt die Auswahl des künftig einzuschlagenden Berufswegs für die kommenden Schulabgänger ist. „Wer bei den Unternehmen dabei ist, sollte jetzt mit dem Bewerbungsverfahren beginnen“, riet sie. Innerhalb der Beratung, die natürlich derzeit mit Hochdruck von allen Beratungsfachkräften angegangen wird, hat insbesondere der Duale Studiengang eine Sonderstellung. „Es ist das ideale Bindungsglied zwischen Studium und praxisorientierter Ausbildung“, unterstreicht Maxi Weißmann. Wie ihre Kollegen ist sie sicher, dass das Duale Studium in den kommenden Jahren vermehrt nicht nur nachgefragt, sondern auch in den Unternehmen immer mehr Fuß fassen wird. „Natürlich ist das eine sehr anspruchsvolle Ausbildungsform“, gibt Weißmann zu, doch die Bindung zum Unternehmen, dass nicht nur für die Ausbildung zuständig ist, sondern sich durch die zugleich studierenden Auszubildenden den qualifizierten Nachwuchs sichert, sei auch groß. „Das bringt den Unternehmen hohe Planungssicherheit“, ist auch Frank Pint, operativer Geschäftsführer der Arbeitsagentur Aachen-Düren sicher.
 
Gemeinsam mit unserem Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch hatte Pint die Messe eröffnet. Doch Wolfgang Jungnitsch war nicht nur vor Ort, um den Vorteil des Dualen Studiums als Chance für gute Ausbildung nahezubringen. Gleichzeitig durfte er auch den Vertretern der Verwaltung, die mit einem eigenen Informationsstand vor Ort waren, bei ihrer Beratung zum Dualen Studium über die Schulter schauen. Dazu waren nicht nur Infostände und Flyer über die Arbeit und die Struktur der Verwaltung vor Ort. Unter anderem durch Thomas Schröder gab es Informationen aus erster Hand für eine Arbeit bei unserer Verwaltung.
 
 Frank Pint (l.), operativer Geschäftsführer der Arbeitsagentur Aachen-Düren,
und unser Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch (r.) in Fachgesprächen.
 
 
Information über eine intensive, aber mit vielen Möglichkeiten gesegnete Ausbildungsform stand an diesem Vormittag im Mittelpunkt. „Wer gut informiert ist, kann unserem Tipp, bei der Bewerbung um den gewählten Beruf immer ein bisschen schneller zu sein, natürlich besser folgen“, schließt Maxi Weißmann.
 
Verschiedene Vorträge, die sich beispielsweise um Praxisaspekte des Dualen Studiums oder die konkreten Studien an den Fachhochschulen drehten, rundeten das umfassende Informationsbild ab und zeigten die vielen Möglichkeiten, die unser CMC für Messen und Infoveranstaltungen mitbringt. Mit dazu beigetragen haben natürlich auch die Auszubildenden der vor Ort vertretenen Unternehmen selbst. „Denn wer könnte das einem kommenden Auszubildenden besser näher bringen, als Leute, die selbst im Dualen Studium sind?“, fragt Weißmann abschließend.
 
 
Ansprechpartner auf Augenhöhe waren diejenigen,
die aktuell ihre Ausbildung mit einem Studium kombinieren und
somit viel aus der Praxis des anspruchsvollen Dualen Studiums berichten konnten,
wie hier am Stand von Derichs Verfahrenstechnik.
Foto: Stadt