Infos zu den Baugebieten "St. Rochus" und "Kirchenweg II"

 

Partner S-Bauland entwickelt Ein- und Zweifamilienhäuser

 
Vorstellung von "St. Rochus"


Hans-Peter Gatzen, Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, Geschäftsführer Willi Pfennigs von der S-Bauland GmbH und Achim Engels (v.l.) freuen sich auf das neue Baugebiet "St. Rochus" in Boscheln. Foto: Stadt

In den letzten Jahren hat die S-Bauland GmbH, ein Tochterunternehmen der Kreissparkasse Heinsberg, schon verschiedene Neubaugebiete ("Am Schlosswald" in Rimburg und "Kirchenweg I" in Scherpenseel) in Übach-Palenberg erfolgreich realisiert. Kurzfristig wird das Entwicklungsprojekt St. Rochus im Stadtteil Boscheln mit dem Beginn der Tiefbauarbeiten fortgeführt. Es entstehen in enger Abstimmung mit der Stadt in einem harmonischen Wohnumfeld 34 Grundstücke in verkehrsmäßig günstiger und dennoch ruhiger Lage. Wie der Geschäftsführer der S-Bauland GmbH, Willi Pfennigs, bestätigte, besteht ein reges Interesse an diesem Neubaugebiet. „Wir bieten Grundstücke von rund 400 bis 700 Quadratmeter für freistehende Einfamilien- oder Doppelhäuser mit Festpreisgarantie an. Der Hausbau kann im Herbst 2011 beginnen. Unsere Idee war, ein familienfreundliches Baugebiet mit verkehrsberuhigten Straßen und Aufenthaltsqualität zu bieten. Auch die heute bedeutsame Nutzung von Erdwärme und Solaranlagen sind möglich. Auf unserer Internetseite haben wir unser Angebot umfassend dargestellt“.
Schon jetzt erfreut sich das aktuell erschlossene Baugebiet „Kirchenweg II“ in Scherpenseel reger Nachfrage. Dies bestätigten Vertreter des Erschließungsträgers „s-Bauland“, eine Tochter der Kreissparkasse Heinsberg, in verschiedenen Ausschusssitzungen der Stadt. Dort wurden auch die konkreten Planungen für den rund 880000 Euro teuren Ausbau vorgestellt. So wird das Baugebiet zunächst im Kanalbau, dann mit einer Baustraße erschlossen, ehe der Endausbau folgt. Der wird, ähnlich wie im bereits abgeschlossenen Baugebiet „Kirchenweg I“, in U-Form erfolgen. Anschluss finden die Neubürger von Scherpenseel dann über den heutigen Feldweg, die Calvin- und die Siemensstraße. Das fast rechteckige Baugebiet wird in höhengleichem Ausbau zu den bestehenden Bauten ausgeführt. Während der Schmutzwasserkanal an das bestehende Netz der Siemensstraße angebunden wird, wird das anfallende Oberflächenwasser über ein weiteres Rohrsystem an den brachliegenden, angrenzenden alten Kiestagebau in Marienberg weitergeleitet. Im Baugebiet sorgt eine sechs Meter breite Straße für die Erschließung, damit der so genannte „vorrangige Verkehr“, beispielsweise Mülllaster, auch durchkommt. Zur Landstraße hin wird der „Kirchenweg II“ durch einen Erdwall mit zwei Meter hoher Krone abgegrenzt. Eine doppelte Holzpalisade mit Bepflanzung, die durch die Stadt Übach-Palenberg gepflegt werden soll, bildet den Abschluss. In der Calvinstraße wird es einen eineinhalb Meter breiten gehweg geben, dazu eine Asphaltfahrbahn mit fünf Metern Breite und ein Bankett von weiteren zweieinhalb Metern. Der Endausbau wird insgesamt verkehrsberuhigt sein, 37 mit schwarzen Pflastersteinen hervorgehobene Parkflächen sind vorgesehen. Neben den 13 Bäumen am Straßenrand wird es einen „kleinen Park“ mitten im Baugebiet geben. Er soll von zwei Seiten zugänglich sein, auf 56 Metern Länge und zwölf Metern Breite rund 672 Quadratmeter Fläche zum Spielen und für Begegnungen oder Feiern bieten. Als belebendes Element in der Ausgestaltung des Baugebietes wird er von Hecken eingerahmt, offeriert Rasenflächen und weitere sechs Bäume. Vorgesehen sind die Möblierung mit einfachen Bankgruppen, Parkbänken oder einer großen rundbank, dazu passt noch das ebenfalls projektierte Sonnensegel. Der Platz soll offen gestaltet sein, eine Zufahrt zum Aufbau eventueller Straßenfeste bieten und bietet im hinteren Bereich Spielgelegenheiten für Kinder: ein Sandkasten, eine Schaukel und eine Spielburg sind vorgesehen. „Passend zur Zielgruppe des Baugebietes, den Familien mit Kindern, müssen wir einen Spielplatz von besonderer Qualität bieten“, ergänzte Achim Engels von der Stadtverwaltung dazu.Toranlagen an den Zugängen sollen schließlich die Möglichkeit einer Zugangskontrolle geben. Die Pflege des „kleinen Parks“ soll über den Technischen Betrieb der Stadt sichergestellt sein.

Weitere Informationen auch auf der Homepage unter www.s-bauland-gmbh.de